Mithilfe meiner hochempfindlichen Wärmebildkamera lassen sich sowohl verborgene Leckagen als auch kritische Wärmebrücken oder eine schlechte Wärmedämmung von Gebäuden mühelos erkennen. Sogar Heizungsleitungen in Böden, Wänden oder Decken kann die Kamera aufspüren. Technisch gesehen ist fast alles möglich.
Eine professionelle Gebäudethermografie ist in der Regel während den kalten Wintermonaten sinnvoll, weil nur dann die nötigen Temperaturunterschiede für verlässliche Resultate vorliegen.
Der Thermograf - ein Frühaufsteher
Aussenaufnahmen von Gebäuden erstelle ich frühmorgens und vor Sonnenaufgang. Einerseits geniesse ich die ruhige Morgenstimmung und das Erwachen des Tages, anderseits hat es einen handfesten Grund: Sobald die Morgensonne über den Horizont steigt und Fassadenteile anstrahlt, verändert sich sofort die Oberflächentemperatur der zu untersuchenden Bauteile. Mit der Thermografiekamera will ich jedoch nicht die Sonnenwärme, sondern die das Bauteil durchdringende Wärme bewerten. Deshalb wäre die Sonne in diesem Fall ein „Störfaktor“, selbst wenn sie wegen Nebel oder Wolken nicht direkt sichtbar ist.
Am Abend hingegen sind die Fassaden und Dächer von der Sonnenstrahlung regelrecht aufgeladen, weshalb dies ebenfalls kein guter Zeitpunkt für Wärmebilder ist.
Was ist besser: Innen- oder Aussenaufnahmen?
Das hängt klar von der Fragestellung ab. Wärmebrücken oder schlecht gedämmte Bauteile sind am besten von aussen erkennbar. Geht es jedoch um Leckagen und Undichtigkeiten, sind Innenaufnahmen meistens sinnvoller.
Der Effekt wird verstärkt, indem man den Küchen-Dampfabzug einschaltet (und alle Fester und Aussentüren geschlossen hält). Durch den so entstehenden Unterdruck pfeift die kalte Aussenluft so richtig durch undichte Zimmerecken!
Vielseitiger Einsatz der Wärmebildkamera
Dem Einsatzbereich der Wärmebildkamera sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Wir verwenden sie
- für die Gebäudethermografie,
- zum Eruieren von Heizungsleitungen in Decken, Böden oder Wänden,
- für unsere Energie- und Wasserforschung und
- zum Aufzeigen, wie gut unsere Winter-Barfussschuhe isolieren.
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Was kosten Wärmebilder?
Wärmebilder sind in der Regel schnell erstellt, das Knowhow und der Zeitbedarf liegen jedoch in der Aufbereitung und Interpretation der Bilder. Je nach Kundenwunsch erstelle ich nur Wärmebilder oder einen kompletten Bericht mit Auswertung, Interpretation und Vorschläge für das weitere Vorgehen.
Grundsätzlich offeriere ich nach Aufwand zu einem Stundenansatz von Fr. 150.-, eine zusätzliche Messgerätepauschale erhebe ich nicht. Oft kann ich den Aufwand schon im Voraus gut abschätzen und erstelle gerne ein Pauschalangebot.
15 – 20 Aussenaufnahmen eines Ein- oder kleinen Mehrfamilienhauses mit Bildaufbereitung, Interpretation und Bericht kosten in der Grössenordnung von Fr. 650.-. Bei allen Preisangaben kommt die MWSt hinzu.
Seit 2007 unterwegs mit Wärmebildkamera – profitieren Sie von meiner grossen Erfahrung
Rufen Sie mich an oder schreiben eine Email, ich bin gerne für Sie da.
Franz Ulrich, 041 910 41 42
franz.ulrich@lindenberg-energie.ch
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Der GEAK Plus ist ein ausführlicher Energieberatungsbericht, der die Gebäudehülle und die Haustechnik bewertet und detaillierte Verbesserungsvorschläge enthält.