Elektrobiologie und Geobiologie in der Zentralschweiz

Elektrosmog und Wasseradern: Unsichtbare Störzonen im Wohnraum erkennen

Ganzheitliche Beratung für ein harmonisches und strahlenfreies Wohnen
Rutengängerin beim Wasseradern finden und Geomantie in Aktion

Schlafen Sie schlecht, sind morgens unausgeruht oder fühlen sich in den eigenen vier Wänden blockiert? Die Ursachen dafür sind oft unsichtbar: Künstlich erzeugter Elektrosmog und natürliche, geobiologische Störzonen belasten unseren Körper rund um die Uhr. Eine professionelle Analyse in den Bereichen Elektrobiologie und Geobiologie schafft hier Klarheit. Wir kombinieren messtechnische Präzision zur Ortung von Mobilfunk, WLAN und Hausstrom mit dem traditionellen Wissen über Wasseradern und Erdstrahlen. Wir messen Elektrosmog, muten Erdstrahlungen und schaffen wirksame Lösungen für ein unbelastetes, vitales Wohnumfeld. Erreichen Sie wieder spürbar mehr Lebensenergie und erholsamen Schlaf.

Elektrobiologe beim Messen von Elektrosmog

Elektrosmog messen und reduzieren

Lassen Sie von uns die elektromagnetische Strahlung in Ihrer Wohnung oder im Büro messen, denn wir zeigen Ihnen nicht nur das Problem, sondern auch Lösungen, um den Elektrosmog zu reduzieren. Schon mit geringem Aufwand lässt sich meist eine deutliche Verbesserung erzielen.

Eine Überprüfung lohnt sich somit praktisch immer.

Radiästhetin beim Rutengehen und Geomantie in Aktion

Wasseradern und Erdstrahlung: Geobiologische Störzonen lokalisieren

Wasseradern, geologische Verwerfungen sowie störende Objekte, aber auch alte Geschichten und die eigene Beziehung zum Ort können Störfelder erzeugen. Dadurch wird das Wohlbefinden in Heim und Büro oft empfindlich beeinträchtigt. Deshalb untersuchen wir Ihren Ort mit Rute, Antenne und Pendel nach der alten Kunst der Geomantie.

Rutengängerin beim Aufnehmen von Wasseradern im Schlafzimmer und Geomantie in Aktion

Zum guten Schlafplatz ohne Störfelder

Weil der Körper im Schlaf besonders empfindlich auf Störfelder reagiert, untersuchen wir Ihre Räume gerne vor Ort. Dabei setzen wir nicht nur technische Messgeräte und radiästhetische Instrumente ein, sondern bringen auch unsere geübte Wahrnehmungsfähigkeit von unsichtbaren Phänomenen ein, sodass wir für Sie den guten Schlafplatz ausfindig machen. Während wir bereits viele Jahre für unsere Kunden in unseren Spezialgebieten Elektrobiologie und Geobiologie / Geomantie unterwegs sind, ergänzen wir uns (Franz Ulrich, Elektroingenieur und Denise Ulrich, Geografin und Geomantin) ideal.

Unsere Entstörprodukte und Harmonisierungsgeräte können effektiv helfen, die biologische Wirkung von Elektrosmog und Erdstrahlen auf den Körper zu reduzieren. Insbesondere BioProtect (Aufkleber und Karten) und HAMONI® haben sich in der Praxis sehr bewährt. Beide Produkte sind von vielen Menschen erfolgreich getestet worden, sodass wir regelmässig positive Rückmeldungen dazu erhalten. Sowohl in der Elektrobiologie als auch in der Geobiologie ist die Wirkung von Harmonisiergeräten individuell auszutesten.

Wo eine Beseitigung der Ursachen elektromagnetischer Strahlung nicht möglich ist, können unsere Abschirmstoffe von SwissShield weiterhelfen.

Antworten auf die häufigsten Fragen

Viele Menschen kennen die Begriffe Wasserader oder Elektrosmog. Doch was steht noch hinter den Begriffen Elektrobiologie und Geobiologie?

Unter Elektrosmog verstehen wir die Gesamtheit aller technischen Strahlung, die wir weder riechen, hören noch schmecken können, die aber allgegenwärtig ist und uns umgibt wie ein feiner Nebel oder eben Smog.

Dazu zählen wir Strahlung, wie sie z. B. von Mobilfunkantennen, WLAN, Bluetooth, Funktelefonen, Eisenbahnen, Elektroinstallationen im Haus, Hochspannungsleitungen, Elektrofahrzeugen und letztlich von allen elektrisch betriebenen Geräten und Einrichtungen abgegeben werden.

Natürliche Strahlung (dazu weiter unten mehr) zählen wir nicht zum Elektrosmog.

Alle uns bekannte Materie ist aus Elektronen, Protonen und Neutronen aufgebaut, aus elektrischen Ladungen also. Chemische und biologische Prozesse haben immer etwas mit Ladungsverschiebungen, Aufnahme und Abgabe von Ionen und Elektronen (elektrisch geladenen Teilchen) zu tun. Wir können deshalb feststellen, dass Materie und auch alle Lebewesen und Lebensprozesse sehr viel mit Elektrizität* und (natürlicher) elektromagnetischer Strahlung zu tun haben.

Der Schluss liegt darum nahe, dass technische Strahlung (Elektrosmog) mit der natürlichen Strahlung des Lebens interagiert und dass sich diese Strahlungen gegenseitig beeinflussen. Sicher haben Sie schon von Menschen gehört, bei denen z. B. Computer dauernd abstürzen oder andere Elektronik nicht richtig funktioniert. Hier scheinen die natürlichen Felder des Menschen mit der Technik zu interagieren.

Erst wenn wir die tieferen Zusammenhänge verstehen, können technische Geräte so konzipiert werden, dass sie das Leben nicht stören.

*) Elektrizität ist die Basis aller elektromagnetischer Felder.

Ob Geobiologie, Geomantie oder Radiästhesie, es gibt mehrere Begriffe, die das Aufspüren von Wasseradern (und weiteren Strahlungsphänomenen) beschreiben.

Der Begriff Geobiologie wurde eher im französischen Sprachraum geprägt und unter anderem durch die Geobiologin Blanche Merz bekannt. Mit dem Begriff Geobiologie wird der Fokus auf den Einfluss von Erdstrahlen (gr. geos für Erde) auf das Leben (gr. bios für Leben) betont.

Die Radiästhesie (lat. radius = Strahl) hat die physikalische Ausrichtung der „Strahlensuche“. Die radiästhetischen Werkzeuge Pendel, Rute oder Antennen unterstützen den Radiästheten bei seiner Wahrnehmungsarbeit von Erd- oder kosmischen Strahlungsphänomenen, indem sie die körperliche Reaktion verstärken. Mit seiner Arbeit kann der Radiästhet auch Menschen auf dem Weg zu mehr Wohlbefinden begleiten.

Die Geomantie schliesslich kombiniert sämtliche Fachgebiete, in denen es um die Wahrnehmung subtiler Energien geht. In meiner Ausbildung der integralen Geomantie wurde die Radiästhesie und Geobiologie miteinbezogen. Als Geomantin untersuche ich Lebensräume radiästhetisch mit Ruten oder Pendel aber auch der Einsatz von technischen Messgeräten (Technomantie / Elektrosmog) ist möglich. Geomantinnen nutzen ihre feinstoffliche Wahrnehmung häufig auch ohne Hilfsmittel. Sie sind fähig, energetische, feinstoffliche Phänomene wie alte Nutzungen eines Platzes (z.B. als Kultplatz, Kriegsschauplatz, Familiengeschichten, usw.) wahrzunehmen und zu harmonisieren. Die Geomantin benutzt ihre Hellsinne zum Wohle ihrer Klienten. Diese Energiearbeit mit den Bewohnern ist unserer Meinung nach eine sinnvolle Ergänzung zur geobiologischen Untersuchung, denn es ist immer eine Frage der Resonanz, warum ein Mensch auf einer Wasserader krank wird, ein anderer aber nicht. Geomantinnen bieten daher oft die direkte Energiearbeit mit ihren Klienten an.

Aus unserem Energie-Wissen Magazin

Menhire in England
Megalithen in England, Foto: Franz Ulrich

Die unsichtbare Seite allen Seins ist wesentlich - die sichtbare bloss eine Teilmaterialisierung (Behausung) des Unsichtbaren.