Wasser besitzt eine innere Struktur, die durch Bewegung, sowie durch die Übertragung von Information massgeblich beeinflusst wird. Wir ermöglichen Ihnen einen Blick in Ihr Trinkwasser. Dass es sich bei Wasserbelebung nicht nur um ein Gefühl, sondern um eine sichtbare Veränderung handelt, zeigt die moderne Wasserfotografie. Mittels hochauflösender Dunkelfeldmikroskopie machen wir die Ordnung der Wasserablagerungen sichtbar. Diese faszinierenden Bilder der Dunkelfeldmikroskopie liefern den optischen Beweis: Lebendiges und gesundes Wasser erlangt seine natürliche Urkraft zurück, die Sie Tag für Tag schmecken und spüren können.
Ob Vergleichsbilder (VORHER-NACHHER) bei der Erforschung oder Installation von Wasserfiltern, Energetisier- oder Harmonisiergeräten, oder einfach so: Wir fotografieren Ihr Wasser (bzw. seine Sedimentmuster) im Dunkelfeldmikroskop und erstellen Fotografien in hoher Auflösung. Nicht jedes Wasser ist in seiner natürlichen Ordnung.
Das Geheimnis von vitalem Wasser liegt in seiner Bewegung. Daher lieben wir als Wasserforscher die WPR Wasserwirbler. Denn sie filtern nicht, fügen keine Chemikalien hinzu, funktionieren ohne Strom. Sie wirbeln. Wie in der Natur kommt so das Wasser wieder in seine Kraft, wird belebt und energiereich.
Wasserforschung mit Dunkelfeldmikroskopie: Unsere Wassergalerie
Wasser macht Unsichtbares sichtbar, jedenfalls ist das möglich dank unserer Dunkelfeldfotografie. Lassen Sie sich sich vom Wasser verzaubern, während Sie unsere unsere Wassergalerie besuchen. Die Galerie mit den Dunkelfeldbildern vieler verschiedener Wässer ist auf unserer Wissenseite deniseulrich.ch untergebracht. Entscheiden Sie selbst anhand der Bilder, ob ein Wasser lebendig und gesund ist.
Energiereiches Wasser
Ist ein Wasser energetisch hochwertig, spricht man oft von basischem, hexagonalem oder Grenzwasser. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn energiereiches Wasser lebt von zwei Zuständen: Einerseits sind da saure und anderseits basische Wasserstoff-Sauerstoff-Verbindungen. Einseitigkeit der Verbindungen erzeugt Ungleichgewichte, folglich kommt das Wasser in die Stagnation. Bestimmt haben Sie schon ein stehendes Wasser gesehen, zum Beispiel in einem Regenfass oder Teich, dessen Wasser Sie nicht mehr trinken würden (und das zurecht!). Das Vorhandensein zweier entgegengesetzter Pole hingegen (positiv / negativ; männlich / weiblich etc.) erzeugt Spannung und Energie. Ein harmonisches System ist daher dauernd in Bewegung. Es pendelt in kleinen Ausschlägen um die neutrale Mitte: Von links nach rechts und wieder zurück!
Polarität erzeugt Leben
Die Polarität des Wassers zeigt sich keineswegs nur im Dipol des einzelnen Wassermoleküls H2O, sondern diese Ladungsunterschiede beherrschen vielmehr den gesamten Wasserkörper – und zwar vom einfachen Wasser im Glas bis hin zum grossen See. Allerdings erzeugt der heutige, oft unnatürliche Umgang mit Wasser einseitige Wässer. Dies geschieht beispielsweise durch die Verschmutzung von Gewässern wie Grundwasser, Bächen und Seen, aber auch durch den Einsatz von Pumpwerken, langen, geraden Leitungen, rechten Winkeln sowie Mobilfunk, insbesondere mittels Wasserfrequenzen. Daher fehlt heutzutage allzu oft der basische, hexagonale Anteil im Wasser, welcher auch als EZ-Wasser bezeichnet wird (Exclusion Zone, ein Begriff geprägt durch den amerikanischen Wissenschaftler Gerald H. Pollack). Um dem Wasser jedoch wieder Energie zuzuführen, ist das Verwirbeln die natürlichste Methode, denn die Grenzflächen im Wirbel erzeugen gezielt Polarität im Wasser und fördern dadurch die wichtige EZ-Bildung.