Es wird immer offensichtlicher, dass viele grosse Objekte im Kosmos durch lange, dünne Materiefäden im Plasmazustand miteinander verbunden sind. Diese Fäden werden manchmal als „kraftfreie, feldausgerichtete Ströme“ bezeichnet. Das gesamte Netzwerk wird als intergalaktisches Netz bezeichnet. Wir leben in einem elektrisch aktiven Plasmauniversum – einem miteinander verbundenen Kosmos.
Donald E. Scotts Beschreibung seines abgeleiteten Modells dieser Plasmastrukturen liefert eine durchdachte, aber leicht verständliche Erklärung für viele bisher ungeklärte Phänomene. Die präzise Art und Weise, wie sich Sterne um die Zentren von Spiralgalaxien drehen, ist ein wichtiges Beispiel. Es ist diese komplexe Sternrotation, die sich allein mit der Newtonschen Physik nicht erklären lässt, die die Astronomie zu ihrer noch immer andauernden, achtzigjährigen Suche nach einer mysteriösen Kraft namens Dunkle Materie motiviert hat. Doch das miteinander verbundene Netzwerk aus Plasmafilamenten erzeugt diese Bewegung auf natürliche Weise – sie ist für niemanden ein Rätsel, der sich die Zeit nimmt zu verstehen, dass es sich um ein elektrisch bedingtes Phänomen handelt.
Ein intelligenter, interessierter Laie, der dieses Werk liest, könnte schockiert sein, wenn er das Ausmass des Schadens erkennt, der durch die katastrophale, jahrzehntelange Verschwendung von Geld und wissenschaftlichem Talent entstanden ist, weil eine Mehrheit in der wissenschaftlichen Machtstruktur sich immer noch weigert zu erkennen, dass es „da draussen Elektrizität“ gibt. Diese überholten Behauptungen, dass elektrische Ladungen im Weltraum nicht existieren können, haben historisch gesehen einen selbst auferlegten Schleier der Unwissenheit über das gezogen, was eigentlich ein klarer, geradliniger und verständlicher Weg des wissenschaftlichen Fortschritts in unserer Welt und unserem Kosmos sein sollte.
Dieses Buch soll dazu beitragen, diesen Weg freizumachen.