Wirbeln ist was die Natur uns vormacht.
Basisch, hexagonal, vital?
Viele reden von «lebendigem» Wasser, oder gar von hochstrukturiertem, basischem, hexagonalem und zellgängigem Wasser. Steckt tatsächlich etwas hinter diesen Begriffen? Wir wollten es wissen. Im Dunkelfeld erkennen wir Unterschiede in den Ablagerungsstrukturen (Sedimenten) verschiedener Wässer. Und oft sehen wir, dass sich gute Wässer durch eine hohe Ordnungskraft und strukturelle Stabilität auszeichnen. Mehr darüber finden Sie auf unserer speziell für die Wasserbilder eingerichteten Seite deniseulrich.ch, dort finden Sie viele unserer Wasserbilder und Informationen über unsere Wasserforschung.
Erfahren Sie im Videobeitrag, wie die Wasserwirbler WPR funktionieren und welche Effekte sie auf das Trinkwasser haben.
Wirbeln bringt Energie ins Wasser
Ist ein Wasser energetisch hochwertig, spricht man oft von basischem, hexagonalem oder Grenzwasser. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Energiereiches Wasser lebt von zwei Zuständen: saure und basische Wasserstoff-Sauerstoff-Verbindungen. Einseitigkeit bedeutet Stagnation und erzeugt Ungleichgewichte. Das Vorhandensein zweier entgegengesetzter Pole (positiv / negativ; männlich / weiblich etc.) erzeugt Spannung und Energie. Ein harmonisches System ist dauernd in Bewegung. Es pendelt in kleinen Ausschlägen um die neutrale Mitte: von links nach rechts und wieder zurück!
Polarität erzeugt Leben.
Die Grenzflächen im Wirbel erzeugen hexagonale Molekülstrukturen, auch EZ (Exclusion Zone) genannt. Der hexagonale Wasseranteil ist basisch und hat eine negative Ladung. Die Polarität im Wasser wird wieder hergestellt. Das Wasser ist jetzt energiereicher, was sich auch auf seine seine Schleppkraft auswirkt.
Dies wird in unseren Wasserbildern sichtbar: Bilder ohne erkennbare Muster haben kaum Schleppkraft und sind nicht in der Lage die feinen Sedimente im Wassertropfen mitzuschleppen und geordnet abzulagern.